Bitte um Unterstützung für eine Freundin: Beratung oder Vertretung durch einen Sozialrechtsanwalt, damit sie Lehrerin werden kann

 

  1. Juni 2019

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

darf ich mich mit der Bitte um Unterstützung für eine Freundin melden.

Sie soll jetzt vom Jobcenter Landkreis Starnberg verrentet werden. Sie ist gerade mal in die besten Jahre gekommen, und möchte von ihrer Hände Arbeit leben und tut das auch, zeitweise ein Jahr durchgehend, bei Auftragsflaute muss sie aber auch mal aufstocken. Leider kann man Fragen dies bezüglich nicht in vielen Foren im Internet schreiben.

Bitte kennen Sie einen Anwalt, der ihr bei dieser böswilligen Verrentungskampagne auf Druck des Jobcenters Landkreis Starnberg helfen könnte? Sie bräuchte einen Coach und Berater, der sich mit den Bestimmungen und den Gepflogenheiten vor Ort (wenn es welche geben sollte) auskennt. Leider sind die Rentengutachten keine Beamten, die etwa bei der Rentenversicherung angestellt wären, noch neutrale Mediziner in aller Regel.

Ein weiteres wieder ungültiges ? Psycho- Gefälligkeitsgutachten scheint jetzt mal wieder vorprogrammiert. Die bisherigen beiden Gutachten wurden jüngst bis zum 08.05.2019 der Freundin vom, Jobcenter Landkreis Starnberg vorenthalten (Herr Fallmanager Lö. sagte die Unwahrheit betreffend die Frage, ob er schon wieder ein ungültiges Psycho-„Gutachten“ gegen sie in Händen hielte. Das Jobcenter Landkreis Starnberg hat hier offenbar, aber es hat auch insgesamt etwas zu verbergen, was die Vorgehensweise teilweise erklären mag.

Und sonst „mag“ ich das tun! Rückfragen bitte an sie. Als Lehrer Direkteinsteigerin mit jahrelangen, nachweisbaren Erfolgen im Würmtal wie in ganz Deutschland, Süddeutschland und Brandenburg, muss sie reisen, um an Bewerbungsgesprächen um seltene Stellen teilnehmen z können. Auch hier hat sie bereits eine Einstellung erzielt (die aus formalen Gründen, ein fertiger Lehrer kam doch noch, dann später gekippt werden musste. Damit man ihr ein zweijähriges Referendariats Studium in ihren Fächern und in Pädagogik und Fachdidaktik schulseitig finanziert, muss sie zumindest zu den Gesprächsterminen pünktlich anreisen- und genau das wird ihr vom JC leider seit längerem gezielt „vermasselt“.

Das JC möchte lieber, dass die keine Anstellung bekommt. Das könnte befremden, und tut es in Wirklichkeit noch viel mehr- denn das JC hat etwas zu verbergen- anders kann man das selbstverständlich nicht nachvollziehen. Ein Nebeneffekt sind die eingesparten Zuschüsse zu den offiziellen, Landesweit konzentrierten Bewerbungstermine für meine Freundin. Die Zuschüsse will das JC auch noch einsparen, das ist der leichter versteh bare Teil.

Bitte helfen Sie durch Beratung, wie sie dem irren scheinenden, aber stets bis in den letzten Tritt/ Stoß durchdachte Treiben Einhalt gebieten kann, oder es wenigstens bremsen kann, bitte. Danke Ihnen/ Dir!

Als Fürsprecher konnte sie Herrn Rechtsanwalt Professor Dr. Böh, Gräfelfing von der Kanzlei Professor Thieler, ebda. gewinnen, der ihr die Daumen drückt und auch schon sehr tatkräftig hals, als sie auf Geheiß ihres Fallmanagements gleichzeitig in die geschlossene Psychiatrie und ins Gefängnis sollte, um dann gesetzlich betreut zu werden- ebenfalls schon mit Psycho-„Gutachten“, im Prinzip hat sich daran nichts geändert.

Sie fürchtet, dass das JC in Sachen ungültige Psycho-„Gutachten“, wie seit Jahren , in wenig großzügig – im eigenen und nicht in ihrem Interesse- umgehen könnte. Durch eine Pflicht- Schweigepflichtentbindung darf das JC ganz schön viel „urschen“ und Gutachten anfordern und die in alle Richtungen verbreiten, völlig ungehemmt mit Generalvollmacht.

Wenn man da nicht so sorgfältig umgehen sollte, wie es bisher geschehen ist, fürchtet sie Aufräumarbeiten in ihren intimsten Fragen , nämlich denen der Gesundheit- und bei voller Arbeitsbelastung wäre diese mutwillige Unordnung/ das Chaos, um sie zu schwächen und wieder zu diskreditieren, am besten ihre mentale Stärke in Zweifel zu ziehen, entspricht, wie alle hier finden, der bisherigen Vorgehensweise des Jobcenters, die bereits den Studienkredit der Freundin binnen Tagen aufgezählt hatte (Dafür wurde die gesetzliche Betreuung plus geprüfte Unterbringung in einer geschlossenen Psychiatrie zur Gutachten Erstellung wegen JC-seitig kolportierter Gemeingefährlicheit in letzter Sekunde abgewendet- Anfang 2016. Und das JC baut aber auf den Hinterlassenschaften auf und macht kräftig mit, satt wenigstens meiner Freundin die Aufräumarbeit zu hinterlassen…Bitte unterstützen Sie sie. Danke!

Mit freundlichem Gruß
VirtuOS München Dipl.-Ing. Beckmann Nchf.
Jan A. Beckmann (Einzelkaufmann)
Gauting/ München

E-Mail: jan.beckmann@web.de

 

Nachhilfe Mathematik, Latein, Plasmaphysik und auf Anfrage

qua Ausbildung: Sachverständiger für Automobile (Motor – Fahrwerk – Sicherheit)

(corresponds to an M.A. from Karlsruhe University KIT/ gew („gew“ says: the author of this post is member of the German Science & Education Union gew))

 

Jan Alexander Beckmann, Dipl.-Ing. (TU Darmstadt und KIT Karlsruhe, Uni München)

D- 82131 Gauting/ München

 

Wir unterstützen den Deutschen Tierschutzbund/ Tierschutzverein Bad Nauheim

 

MUNICH, Germany

 

 

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Bitte um Unterstützung für eine Freundin: je einen Sozialrechts- und eine Strafrechtsanwalt, der grundsätzlich auch vor Vertretung gegenüber einem Amt nicht zurückschrecken würde

Sehr geehrte Damen und Herren,

darf ich mich mit der Bitte um Unterstützung für eine Freundin melden.

Sie sucht einen Strafrechts- und einen Sozialrechtsanwalt für die Durchsetzung von berechtigten Forderungen gegen das Jobcenter Landkreis Starnberg/ Haus Sch., Starnberg.

Bitte melden Sie sich unter den unten stehenden Kontaktdaten, wenn Sie einen Anwalt kennen sollten, der die Verve hat, sich auch gegen ein Amt in Starnberg zu wenden, oder leiten Sie ihm die Adresse meiner Homepage weiter bitte. Es geht um mehrere tausend Euro.

Für Interessierte an den nur teilweise hier widergegebenen Hintergründen folgt deren teilweise Zusammenfassung, ohne eine Nennung des Namens der Betroffenen, die oder der hier aus Diskretionsgründen meine Freundin genannt wird (sie ist aktiv auf Jobsuche und möchte nicht als „arbeitslos“ geoutet werden, allerdings vermutet das Haus Schindler bei ihr gleichzeitig Arbeitsunfähigkeit seit dreieinhalb Jahren, und gleichzeitig Schwarzarbeit (sic)).  Die oben genannte Summe stammt hauptsächlich aus dem Jahr 2016 bis 2017, als das Jobcenter Starnberg leider fünf Monate lang verabsäumte, den ALG-2 (Das ist Arbeitslosengeld 2, auch bekannt unter dem Namen „Hartz-IV“)- Antrag der Kundin zu bearbeiten (zu8dem geht es um aktuelle Reise zu einem der Aktuellen, teilweise nachweislich sehr erfolgreichen Bewerbungsgespräche, die durchaus schon zu einer Einstellung mit einer sehr teuren, jahrelangen Fortbildung in Vollzeit, bezahlt durch die Seite des Anstellenden, geführt hatte) .

Das Haus Schi. verschleppte leider den Bescheid, was bedeutet, dass sie keinen sogenannten Rechtsbehelf hatte, um vor Gericht dagegen zu klagen. Schikaniert wurde sie dadurch, dass sie bestimmte Unterlagen bis zu drei Mal einreichen musste, was nach Monaten aber ihr gegenüber als gar nicht gewünscht dargestellt wurde im Sinn von „Zumüllen“ des Amtes. Ein Bescheid hat am Ende einen sogenannten Rechtsbehelf, der regelt, wie es weitergeht, wenn man mit dem Inhalt des amtlichen Bescheides nicht einverstanden ist, beziehungsweise plant, der Entscheidung zu widersprechen. Der Rechtsbehelf benennt die gesetzlichen Paragraphen, auf deren Basis die Entscheidung erteilt und einem zugestellt wurde, und auch die Gesetze (und Amtsvorschriften, jedenfalls die, die für alle Jobcenter in Deutschland gelten; darüber hinaus gibt es auch noch welche, die nur in dem einzelnen Jobcenter gelten und von diesem auch nur festgelegt wurden. Diese Vorschriften für die Angestellten des Jobcenters heißen (interne) Dienstanweisungen und wurden (auch) vom Leiter der Behörde festgelegt. Diese Dienstvorschriften sind für die Jobcentermitarbeiter und somit die Kunden zunächst eine amtliche Anweisung, deren Text der Kunde des Jobcenter in diesem Fall jedenfalls leider nicht kennt, sondern nur anhand der Entscheidung des Jobcentermitarbeiter (der sich im Bescheid beispielsweise widerspiegelt) möglicherweise teilweise erahnen kann).

In einem Rechtsbehelf wäre (wenn er auch da ist, beziehungsweise dem gegebenenfalls vorhandenen Bescheid anhängt), geregelt, dass man und wie/ bis wann man Widerspruch beim Amt einlegen kann. Nach Ablehnung des Widerspruchs muss beziehungsweise kann man vor dem Sozialgericht Klage im Sinn seines Begehrs einlegen. Wenn man keinen Bescheid erhält, sollte man eine Untätigkeitsklage stattdessen anstreben, denn man muss erst einmal den Bescheid erhalten. Das kann aus Schikane des Amtes so geschehen, denn diese Untätigkeitsklage muss man erst einmal erfolgreich durchziehen, ohne jegliche Einkünfte noch Krankenversicherung seit Monaten in dem Autor bekannten Fällen. Und dann bekommt man irgendwann den Bescheid, gegen den man Widerspruch einlegen und dann klagen muss. Das Problem liegt in der Beschäftigung durch das Amt, damit man geschwächt ist, aber auch darin, dass man nichts von den notwendigen Schritten weiß. Das Amt dagegen kennt diese Rechtswege bestens, und kann einen somit lange beschäftigen. Das ist ein Szenario, das nicht ermöglichen könnte, dass der Kunde sich beruflich weiterbildet oder seine beruflichen Kontakte pflegen, noch Bewerbungsreisen anstreben und im Erfolgsfall auch durchführen kann. Denn das Amt kann auch hier die Entscheidung über die Reisekostenzuschüsse, die ohne eigene Mittel natürlich unabdingbar sein können und oft sind, verschleppen. Denkbar ist hier, das man in den drei Tagen vor dem oder auch dem dann verschobenen Reisetermin die Reise sechs Mal zu- und wieder absagt- so dass dann in der Regel der Arbeitgeber verärgert ist, denn diese Praxis traut man einem Amt weniger zu als dem Arbeitssuchende (eher Keinem, aber so kommt der/ die Bewerber*sicherlich nicht in den Kreis der Favoriten für die ausgeschriebene Stelle).

Sollte das Amt das so auch anstreben, kann es sich zunächst sehr leicht obiger Mittel bedienen. Allerdings überschreitet es die Grenzen, die im Rahmen von Fördern und Fordern vom Gesetzgeber vorgesehen sind, und sind auch nicht erlaubt. Es ist aber leider möglich, das SGB-II (bei Rechtsbeugung wohlgemerkt) so auszulegen, dass die Bewerber*in so maximalen Aufwand haben, Angst vor zusätzlichen Psycho-„Gutachten“ und einer Mischung aus ärztlichen und psychologischen Untersuchungen. Die Person, um die es sich hier dreht, wurde sogar, wie alle hier es befinden und verstanden, im Hause Sch., Starnberg, am 06.02.2019 als gemeingefährlich dargestellt. Dies geschah im unteren Stockwerk und somit im öffentlichen Raum, und die Worte des- oder derjenigen, die das sehr vernehmlich sinngemäß sagte, wie alle hier es verstanden (Herr Sch.), waren: „es ist gefährlich, sich mit der oder dem Kund*in ohne einen  Sicherheitsmann in einem Raum aufzuhalten, ohne dass der Sicherheitsmann dabei ist. Das ist zu gefährlich, und der Sicherheitsmann soll deshalb das Besprechungszimmer jetzt auch betreten.“

An den geneigten Leser ergeht nochmal die große Bitte um Unterstützung durch je einen Strafrechtsanwalt (in beratender Funktion nur, zur Erstattung einer seit Jahren leider unumgehbar scheinenden Strafanzeige, und durch einen Sozialrechtsanwalt. Beide Anwälte*innen müssen nicht zwangsläufig Fachanwälte auf ihrem jeweiligen Gebiet sein. Bitte kontaktieren Sie den Seiteninhaber unter den Kontaktdaten am Ende dieses Schreibens, wenn Sie einen Anwalt kennen sollten, oder empfehlen ihm diese Seite hier zur Information und Kontaktaufnahme. Gesucht würde außerdem ein Laptop für (aber nicht zwingend: mit) Windows 10 und ein Fernsehgerät in funktionsfähigem Zustand möglichst, und gerne günstig. Danke).

Mit freundlichem Gruß
VirtuOS München Dipl.-Ing. Beckmann Nchf.
Jan A. Beckmann (Einzelkaufmann)
Gauting/ München

E-Mail: jan.beckmann@web.de

 

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Bitte um Unterstützung für eine Freundin

Sehr geehrte Damen und Herren,

(edit am 05.06.2019: bitte um Unterstützung durch je einen Strafrechtsanwalt (in beratender Funktion nur, zur Erstattung einer seit Jahren leider unumgehbar scheinenden Strafanzeige, und eines Sozialrechtsanwaltes. Beide Anwälte*innen müssen nicht zwangsläufig Fachanwälte auf ihrem jeweiligen Gebiet sein. Bitte kontaktieren Sie den Seiteninhaber unter den Kontaktdaten am Ende dieses Schreibens, wenn Sie einen Anwalt kennen sollten, oder empfehlen ihm diese Seite hier zur Information und Kontaktaufnahme. Gesucht würde außerdem ein Laptop für (nicht zwingend: mit) Windows 10 und ein Fernsehgerät in funktionsfähigem Zustand möglichst, und gerne günstig. Danke).

Ich wollte mich wegen einer bevorstehenden (im Erfolgsfall jedenfalls) Bewerbungsreise einer Freundin um Unterstützung bei der Einbringung eines Eilantrages vor dem Sozialgericht München an Sie wenden Zeitlich vorausgegangen war, dass sie in einer Realschule im Landkreis Starnberg lebensgefährliche Baumängel benannt hatte. Ein Schüler hatte in die nasse 230-Volt-Bodensteckdose gefasst und hat überlebt.

Trotzdem wurde sie mit ihrer „Sippe“ von Einzelnen (aber Mehreren, insgesamt so Einigen Leuten) Ort danach gemobbt, und jetzt ist natürlich keiner gerne auf der falschen Seite gewesen, aber es gibt eben noch Nutznießer, die weitermobben. Unabhängig davon/ von den unerlaubten Taten einer Amtsangestellten in Starnberg: die Bauschäden beliefen sich auf mindestens/ offiziell 200.000,– €, aber es gab keinen Personenschaden, und da findet sie es verständlicherweise nicht angemessen, dass sie von einer Behörde danach misshandelt wurde, und wie alle hier denken, noch wird. Aber jetzt möchte der Leiter de Jobcenters Starnberg die Vorfälle nicht etwa aufklären und beenden, sondern leider seit spätestens 16.10.2015 gesetzlich nicht ihrem Auftrag des „Fördern und Fordern“ entsprechende (und in diesem Sinn erlaubte) Dinge tuende Frau Fallmanagerin K., Starnberg, darf daher laut Herrn Schi., Starnberg, weitermachen, und auch einmal andere, unbeteiligte Leute im JC unterstützen sie als Schreibtischtäter. Aber das ist nur ein Weiterer, und er macht nur passiv mit.

Sie ist momentan Kundin beim Jobcenter, weil sie aufstocken muss- woran das JC einen nicht unerheblichen Anteil hat- aber heute geht es nur um die Reise, die unmittelbar ansteht und die Unterstützung finden sollte, durch Durchsetzung der Prüfung der üblichen Zuschüsse für diese wohl nächste Woche bevorstehende Reise. Das Jobcenter Starnberg (JC) hat in seinen Reihen neben fleißigen und guten Mitarbeitern leider auch etwas zu verbergen. Sie hat eine Bekannte im Jahr 2015 am 16.10.2015 gleichzeitig mit Strafantrag angezeigt (wegen übler Nachrede) und ihre gesetzliche Betreuung wegen Gemeingefährlichkeit (ohne dies aber zu sagen; es sollte eben fürsorglich aussehen, ungefähr wie bei Herrn Mollath) zumindest indirekt angeregt und extrem gefördert.

Sie hat durch eine Verleumdung in der polizeilichen Strafanzeige ihre Betreuung zumindest praktisch angeregt, wie aus einer Anfrage an das Gesundheitsamt im Landratsamt Starnberg hervorging (es wird nicht gesagt, wer die gesetzliche Betreuung, deren Abwendung einen fünfstelligen Betrag für Honorare für hervorragende Anwälte, unter Anderem die Kanzlei Herr Rechtsanwalt Professor Dr. Thieler, Gräfelfing.

Die junge Dame hat eine Einladung zum Bewerbergespräch und muss in der 20. Kalenderwoche 2019 wohl hinreisen. Allerdings beschafft die Fallmanagerin (Frau K., Starnberg, nach der Straftat in 2015 (und weiteren Straftaten, bis heute, die sie nicht alle eindeutig alleine belegen kann) Einschätzungen, die sie nicht zeigt (jedenfalls zeigte sie sie jahrelang nicht; Akteneinsicht auch von ihrem Rechtsanwalt beantragt, aber das JC beantwortete auch diesen Antrag nicht) , die aber teilweise vom Ärztlichen Dienst der Arbeitsagentur München ohne Begutachtung noch ärztliche Unterlagen verfasst worden sein sollen) befördert auf einen Reha-Posten mit Führungsposition im JC).

Sie beschafft immer ungültige Psycho- „Gutachten“ ohne Begutachtung noch medizinische Unterlagen erstellt, nutzt diese gegen sie und das JC unterstellt ihr aber trotzdem gleichzeitig schriftlich Schwarzarbeit. Daran sieht man, dass gegen sie im JC gehetzt wird; Frau K. macht das allerdings heimlich: ihr wurde jahrelang unterstellt, unwahre Dinge über das JC in einem Zeitungskommentar (auf Merkur.de, Printausgabe Starnberg) veröffentlicht zu haben. Das war nach der gleichzeitigen Anregung/ extremen Förderung der gesetzlichen Betreuung und der Strafanzeige mit Strafantrag wegen der Beschwerde über Frau K., beides am 16.10.2019 unter besonders ungünstigen Bedingungen für meine Freundin.

Sie hat nichts gemacht und war und ist gesund und muss sich zusätzlich zu den sehr schwerwiegenden Behinderungen durch Frau K. oder das JC (sie alleine scheint das zu machen, aber man gibt ihr keine Auskunft, wer genau im JC dahintersteckt) und, wie alle Anwesenden dort finden, Diskriminierung als „gemeingefährlich“ (dieses Wort/ diese Einstufung wurde durch Herrn K. laut durch das JC klar beschrieben, aber nicht genannt) im JC am 06.02.2019 durch den Leiter, Herrn Schi. aufwendig um ihre Arbeit kümmern, die auch noch ein neuer Beruf ist, weil Frau Fallmanagerin K. ihr die Chance auf eine Arbeit in ihrem alten Ingenieursberuf leider im Jahr 2014 durch einen schweren Arbeitsfehler (dadurch ging ihre Fortbildung verloren, und durch die Taten, die sie danach tat, wurde der Studienkredit für die Anwaltshonorare benötigt) genommen hatte.

Bitte lassen Sie sie Sie beiordnen in Ihrem Eilantrag, dass das JC ihr die Reise vorläufig vorbehaltlich (wie üblich, wenn man nicht als arbeitsunfähig geführt wird; die letzten Jahre ging das auch auf Basis von Reisen, die trotz der wissentlichen Fehleinstufung oft bezuschusst wurden, aber der Fallmanager ist leider jetzt nicht mehr beim Jobcenter tätig) betreffend Zuschüsse freigeben soll. Sie machen in mehreren anderen Fällen bislang Probleme (indem sie einfach nicht antworten, auch nicht auf Rückfragen mit einer Auskunft betreffend den Stand) mit der Erstattung trotz vorhergehender Genehmigung teilweise in diesen unerstatteten Fällen, und antworten nicht / zahlen nicht.

Es scheint sehr chaotisch im JC Starnberg zu laufen, weil, wie der Chef, Herr Schi., Starnberg, ihr am 06.02.2019 im JC sagte, er fürchte, dass es herauskomme, dass er diese und noch eine weitere personelle Fehleinstellung vorgenommen habe, wie alle hier es verstehen. Weiteres sprengt aus Dringlichkeitsgründen den Rahmen; bei Interesse bitte ich um Rückfrage bei mir. Der Plan des JC ist: sie soll wieder geschwächt werden durch den Geldmangel, wie seit 2014. Das JC verdächtigt sie schriftlich der Schwarzarbeit, aber erklärt sie trotzdem gleichzeitig böswillig und wider besseres Wissen (sie arbeitet seit mindestens 2016, in 2016 fast das ganze Jahr, belegt) für arbeitsunfähig. Es stört sie auch wirklich sehr, dass solche ungültigen Psycho- „Gutachten“ (zumindest teilweise; sie sah noch nie eines davon) von einem Amtsmediziner heimlich, und auch, als das JC es erhalten hatte, teilte es das ihr nicht mit, so geschehen im ganzen Monat April 2019, erstellt in den Händen von Leuten sind, die sie fertigmachen wollen, wie alle hier befinden. Hier wäre das gegebenenfalls das Herr Schi., Starnberg.

Es ist nicht so, dass ihr das etwa gesundheitlich helfen soll, sondern das Ziel ist, das sie keine Arbeit bekommt, weil sonst herauskommt, dass Frau Fallmanagerin K. seit sie bei ihr Kundin ist aktiv dagegen arbeitet und sie und ihre Familie (Letzteres dann zumindest indirekt, wenn auch mit durchschlagendem Erfolg )bei unzähligen Behörden verleumdet (und es gab schlimme, sehr schmerzhafte Kollateralschäden, die ihre Familie alleine teilweise wiederhergestellt hat). Fragen Sie das BMAS, Berlin, wenn Sie Zweifel an ihrer Glaubwürdigkeit haben sollten, bitte: ich gebe Ihnen die Kontaktdaten der freundlicherweise als neutraler Dritter prüfenden Stelle.

Der Wunsch ist aktuell: Mein Freundin stellt den Antrag auf Beratung für Ihre Beiordnung im Eilantrag beim Gericht (Sozialgericht München; Eilantrag), und schickt diesen Wunsch auch an das JC: die Bitte um die übliche Prüfung der vorbehaltlichen Genehmigung der Zuschüsse für eine Bewerbungsreise in Deutschland. Bitte kontaktieren Sie mich, wenn Sie bereit sind, in dieser Angelegenheit zu helfen.
Haben Sie Dank bereits im Voraus für eine Antwort.

(Edit am 23.05.2019. Der Eilantrag am Sozialgericht München wurde zurückgenommen, weil das Jobcenter Starnberg die aktuell anberaumte Reise zum Bewerbungsgespräch schriftlich vorläufig zugesagt hatte. Heute wurde die Zusage der Zuschüsse zu den Bahnreisekosten in widersprüchlicher Weise zurückgenommen (im Anstand von 12 Minuten nach der letzten Zusage). Vorläufig bedeutet, dass der Antrag nachher geprüft wird, und in der Regel positiv beschieden. Man sieht das daran, dass man das Antragsformular für Reisekostenzuschüsse per Briefpost erhält, und durch die Zusage des sogenannten persönlichen Ansprechpartners), Wenn ich so etwas höre, finde ich das unmenschlich, aber mit Arbeitssuchenden oder, wie hier, sogenannten Aufstockern kann man’s ja machen. Dann aber bitte nicht über Gerichtsurteile wundern, die möglicherweise in beide Richtungen darauf (rein zeitlich) folgen. Im Einzelfall mag der Zusammenhang komplizierter sein, aber man kann es ja auch darauf anlegen, Leute nervlich fertig zu machen. Die Person hat Essen und ein Dach über dem Kopf und daher ist Eile nicht geboten- allerdings entgeht ihr so eine lange angestrebte potentielle Anstellung. Die Menschenwürde sollte am Geburtstag des Grundgesetzes (heute am 23.05.2019 wird es 70 Jahre alt) gewahrt bleiben, was sie hier leider nicht der Fall ist).

Mit freundlichem Gruß
VirtuOS München Dipl.-Ing. Beckmann Nchf.
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E-Mail: jan.beckmann@web.de

 

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(corresponds to an M.A. from Karlsruhe University KIT/ gew („gew“ says: the author of this post is member of the German Science & Education Union gew))

 

Jan Alexander Beckmann, Dipl.-Ing. (TU Darmstadt und KIT Karlsruhe, Uni München)

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Das Pferd frisst keinen Gurkensalat

Seit 20 Jahren ist dies immer der Eröffnungssatz meiner Homepages.

Es waren die ersten Worte, die am Telefon von Johann Philipp Reis öffentlich gesagt wurden.

Disclaimer: die Amerikaner sagen, Alexander Graham Bell war der Erfinder des Telefons. Offensichtlich war die Zeit in der alten und neuen Welt gerade soweit, dass das Telefon erfunden werden konnte.

Gegen zuviel Öffentlichkeit folgt hier mein öffentlicher PGP Schlüssel:

-----BEGIN PGP PUBLIC KEY BLOCK----- Version: SKS 1.1.6 Comment: Hostname: keyserver.ubuntu.com mQGNBFt1NFwBDADPb1tgzCWPPoq8jP927o/tBXVOlaSNSY2XBwpfJ+tBjJe5hpcoqZ3Z1d/P 1Vx46PT/QY6cDuf+o858+LeaRQhHVVq3VSkEzqrOWOce29hVYs9UnIHECxfDHNmbLJo79T5R 7s1PtBE+USAvXveGX++wHTcxguJ39MD0KWZ/ruOddu1ocBK6cQIvoOfnY2iy/pxgthk1jdjY VXMnO2X3u9P8+/YCLpnLo9JOlD7J+FMJiXx79ROOJncwZhUB4Dbo/9bUic3WDkR0NbY8vewN EjYRlf8YxHlBw0UCE5cumWTWfLDrIvjKFodiQezSv6rsJ9n18zQ1V4PGbZOemp8gcFaYUcMx l8cU4rNI6taMTtHaAOowdXTcYKNZXEkOr5hsG6zLKWlCFTAQZ3WUP7kVegmYeI8QOrgpZrEX p0ZjjdXNosscXE993in2c4mindrFnPeDXMUESziOnWfNRrnjOtxEkO7XonlvuwqhwA7z1U2O 5/BinWUK7piRyTLP2uNp4wkAEQEAAbQjSmFuLUFsZXhhbmRlciA8amFuLmJlY2ttYW5uQHdl Yi5kZT6JAbAEEwEKABoECwkIBwIVCgIWAQIZAQWCW3U0XAKeAQKbAwAKCRCaMh7bForDd1Sr DAC8LqinGUWTGFCNRYmy4fL6YEoWblldUzXACNK8Ib7lA+U4hyyZU3qNT7tXpgAjqKynLiuy vPccfKMR/AyUavOA6YjTDuDovga64gJ2q7m8Oe/3se8yAck35yYwmmiNeCM9mVFOAMTrySO4 rVNlcAZ7mPyvNk2G8KTccN05g1uN5LI+M/3L87WRRaULXDqceOOSL2XC3YqUWunA8EmgZYth dxSjDJvJ28/+egPOXdyApMzQpiM1cEgnp5WVDuPT5kadU+UcSHh1zTaEo5fzNt6haB7dhFY5 d8olnzrip0+Sw17Fg54jA/SdyuqiTRpoopXCSBmh05LYchNguvznsZXVcfC2d7nE4ASOpPkp LRajwd/wm83Us7FeRBFVFir7VbYiSH2fDmJ3pXKDVoc/+bGp51nslck7fRvVQy0uFl5wHKaP kYWgfa9l7KGAa1BB3pGAq5OKsnpXzD9MNVFuwud5QlyBPiK63mKzdNbPSnCgVgNTBPL9ZrUj N3tXs8bVdc25AY0EW3U0XAEMANZGlBRSSDOhyJTfbElR4panuiY1o4u4glluBijImO+IfFJR 5g/YlonQlUGR5ehP6qImjFj8kJHZAswH0eOlYv3Qgc5vXYe3Ofrqr8s+YR5As4I3gIddgbJV EMQoQzfPjscP5e7oWGTFqwk7dqOkbPTnCqYPVb3fxUXb+CUe0LyQqhst+Wt5gBQf7OfIpdSJ 2i7PCHai9NZJSxwk1P040ofa1Qsjx++eyeU/6o+nUvb69lVrK6X1c+q5+iEZktlLcRGlhiNC YLs/QElLnzgfXPPTBR3R+AR8dZgx032p+BnFtXxZbHxWaa/jO4+T8F9QWy812Z5eFrCY/rw/ 7SIIyEBNCgoDhLF2A4U4Dg1g8mgEXTLG5bkJTPr8T6NlAtiA2QOVPGo3rj1LASU2CVJP4g0i nuavvqlpTW6PQI18vQ4+EhaeUdLZ5rAj606OfvZxFu5n+1jg/EkSficpOgWyVV8U8l+sgNV2 EOZ919pT7gsL/OOtsEkRPaz1lq+BcgfKgQARAQABiQGfBBgBCgAJBYJbdTRcApsMAAoJEJoy HtsWisN3MUwL/3PNkH/DpSpXfPYkpydGA2olJ19a0o9+UE8VTdCKGtimIrHRMmcwBxjX2jOF fqX558m+g5fc7/Hg/vkqNwyxclTwzfJQblo0MzYsZRqqEwVLIgE4ML9SnvZU5q/WT8bt22kz alVx85GaPlj3t1B+5pohO8hsDrgZ6L5rJk78X3DpwEo1bonTMqAPhsRiQzf/e7TDJphZebPk R3mH4H13QHsApeg8Qxrk3isvOWWCm5onhCSf408jASM6QEBXa9QfHq+5FbVpF3aqe1U1k5C0 PEL6jic2csLXNWg4bptaPCTIRTa4nL7Fl2PbRNDNaurUjzSjgRnZ77QzRp0aN+QSuNQFkMf/ Wahx1y8Nnzf4ri0Ht4bu8EQMWgqIdbGuGXG5UhNoiIG5E102Siz3KXc3vpn7hETtg5PyO7S+ euuvyclskfvip5oXMd/mBjGsHgQrpuI0v1GJMQd8JpBr6xh7haBXAyjWfd1ZgflpzAON+VRZ Da0MH0X8YFv6KyA8GEUtaA== =lJig -----END PGP PUBLIC KEY BLOCK-----