Hallo, ein Dokument zum Oktober 2015. Hausfriedensbrüchli durch einen Klaus Manth., Starnberg. Die Aufnahme wäre auf der Aufnahme selbst von Herrn Manth. authorisiert. Er bot mir wenig freundlich an, mir eventuell bei der Suche nach einer Wohnung helfen zu lassen, ohne Garantie, wenn ich dafür in eine geschlossene Psychiatrie ginge. Der Hintergrund war, dass meine Wengkeit Lebensgefahren für Schüler an einer Art „BER“ (einem Schulgebäude hier) entdeckt und benannt hatte. Das war vor Allem eine nasse Bodenstecksodose mit 230 Volt. Die Schüler hier sind teilweise frecher als wo anders- und umgekehrt (Hallo liebe Ex-Schüler)!…jedenfalls fasste ein Schüler in das Wasser, und ich hatte keinen Erstheolferschein durch die Fa. BFZ gGmbH, Herr Heidegger war der Leiter, erhalten. Daher sollte ich aus dem Dorf angeblich verschwinden. Das aber war dann auch nicht erwünscht und ich „durfte“ zwei Mal zurpück ziehen. E voila: nous y sommes. Da wäre die Quotensoldaten (-familie) in 82131 Gauting! Anhang: Tondokument, autorisiert, von Herrn Klaus Manth., Landratsamt Starnberg, ehemalige Stelle (im Sinne von Team) von Herrn Gerhart Schi., Gauting. (Das Tondokument folgt. Es ist nicht irgendwie erschreckend, sondern nur ein Angebot das ich nicht ablehnen konnte. Selbstverständlich konnte meine Wenigkeit die Umbaumaßnahmen bestens überwachen beziehungsweise erst noch die Lebensdauer der Fenster abwarten, und die wären jetzt offiziell ausgewechselt beziehungsweise repariert worden. Dank Frau Acha-Torrez (und wem noch, entzöge sich der Kenntnis meiner Wenigkeit gegebenenfalls) wussten die Schüler bestens Bescheid und es ist nichts passiert! Gruß, Beckmann, MSc. from KIT, PhD- STudium Uni in MUC (abgebrochen aus gesundheitlichen Gründen nach fünf Jahren Projektlaufzeit).

Bitte um Unterstützung für eine Freundin: je einen Sozialrechts- und eine Strafrechtsanwalt, der grundsätzlich auch vor Vertretung gegenüber einem Amt nicht zurückschrecken würde

Sehr geehrte Damen und Herren,

darf ich mich mit der Bitte um Unterstützung für eine Freundin melden.

Sie sucht einen Strafrechts- und einen Sozialrechtsanwalt für die Durchsetzung von berechtigten Forderungen gegen das Jobcenter Landkreis Starnberg/ Haus Sch., Starnberg.

Bitte melden Sie sich unter den unten stehenden Kontaktdaten, wenn Sie einen Anwalt kennen sollten, der die Verve hat, sich auch gegen ein Amt in Starnberg zu wenden, oder leiten Sie ihm die Adresse meiner Homepage weiter bitte. Es geht um mehrere tausend Euro.

Für Interessierte an den nur teilweise hier widergegebenen Hintergründen folgt deren teilweise Zusammenfassung, ohne eine Nennung des Namens der Betroffenen, die oder der hier aus Diskretionsgründen meine Freundin genannt wird (sie ist aktiv auf Jobsuche und möchte nicht als „arbeitslos“ geoutet werden, allerdings vermutet das Haus Schindler bei ihr gleichzeitig Arbeitsunfähigkeit seit dreieinhalb Jahren, und gleichzeitig Schwarzarbeit (sic)).  Die oben genannte Summe stammt hauptsächlich aus dem Jahr 2016 bis 2017, als das Jobcenter Starnberg leider fünf Monate lang verabsäumte, den ALG-2 (Das ist Arbeitslosengeld 2, auch bekannt unter dem Namen „Hartz-IV“)- Antrag der Kundin zu bearbeiten (zu8dem geht es um aktuelle Reise zu einem der Aktuellen, teilweise nachweislich sehr erfolgreichen Bewerbungsgespräche, die durchaus schon zu einer Einstellung mit einer sehr teuren, jahrelangen Fortbildung in Vollzeit, bezahlt durch die Seite des Anstellenden, geführt hatte) .

Das Haus Schi. verschleppte leider den Bescheid, was bedeutet, dass sie keinen sogenannten Rechtsbehelf hatte, um vor Gericht dagegen zu klagen. Schikaniert wurde sie dadurch, dass sie bestimmte Unterlagen bis zu drei Mal einreichen musste, was nach Monaten aber ihr gegenüber als gar nicht gewünscht dargestellt wurde im Sinn von „Zumüllen“ des Amtes. Ein Bescheid hat am Ende einen sogenannten Rechtsbehelf, der regelt, wie es weitergeht, wenn man mit dem Inhalt des amtlichen Bescheides nicht einverstanden ist, beziehungsweise plant, der Entscheidung zu widersprechen. Der Rechtsbehelf benennt die gesetzlichen Paragraphen, auf deren Basis die Entscheidung erteilt und einem zugestellt wurde, und auch die Gesetze (und Amtsvorschriften, jedenfalls die, die für alle Jobcenter in Deutschland gelten; darüber hinaus gibt es auch noch welche, die nur in dem einzelnen Jobcenter gelten und von diesem auch nur festgelegt wurden. Diese Vorschriften für die Angestellten des Jobcenters heißen (interne) Dienstanweisungen und wurden (auch) vom Leiter der Behörde festgelegt. Diese Dienstvorschriften sind für die Jobcentermitarbeiter und somit die Kunden zunächst eine amtliche Anweisung, deren Text der Kunde des Jobcenter in diesem Fall jedenfalls leider nicht kennt, sondern nur anhand der Entscheidung des Jobcentermitarbeiter (der sich im Bescheid beispielsweise widerspiegelt) möglicherweise teilweise erahnen kann).

In einem Rechtsbehelf wäre (wenn er auch da ist, beziehungsweise dem gegebenenfalls vorhandenen Bescheid anhängt), geregelt, dass man und wie/ bis wann man Widerspruch beim Amt einlegen kann. Nach Ablehnung des Widerspruchs muss beziehungsweise kann man vor dem Sozialgericht Klage im Sinn seines Begehrs einlegen. Wenn man keinen Bescheid erhält, sollte man eine Untätigkeitsklage stattdessen anstreben, denn man muss erst einmal den Bescheid erhalten. Das kann aus Schikane des Amtes so geschehen, denn diese Untätigkeitsklage muss man erst einmal erfolgreich durchziehen, ohne jegliche Einkünfte noch Krankenversicherung seit Monaten in dem Autor bekannten Fällen. Und dann bekommt man irgendwann den Bescheid, gegen den man Widerspruch einlegen und dann klagen muss. Das Problem liegt in der Beschäftigung durch das Amt, damit man geschwächt ist, aber auch darin, dass man nichts von den notwendigen Schritten weiß. Das Amt dagegen kennt diese Rechtswege bestens, und kann einen somit lange beschäftigen. Das ist ein Szenario, das nicht ermöglichen könnte, dass der Kunde sich beruflich weiterbildet oder seine beruflichen Kontakte pflegen, noch Bewerbungsreisen anstreben und im Erfolgsfall auch durchführen kann. Denn das Amt kann auch hier die Entscheidung über die Reisekostenzuschüsse, die ohne eigene Mittel natürlich unabdingbar sein können und oft sind, verschleppen. Denkbar ist hier, das man in den drei Tagen vor dem oder auch dem dann verschobenen Reisetermin die Reise sechs Mal zu- und wieder absagt- so dass dann in der Regel der Arbeitgeber verärgert ist, denn diese Praxis traut man einem Amt weniger zu als dem Arbeitssuchende (eher Keinem, aber so kommt der/ die Bewerber*sicherlich nicht in den Kreis der Favoriten für die ausgeschriebene Stelle).

Sollte das Amt das so auch anstreben, kann es sich zunächst sehr leicht obiger Mittel bedienen. Allerdings überschreitet es die Grenzen, die im Rahmen von Fördern und Fordern vom Gesetzgeber vorgesehen sind, und sind auch nicht erlaubt. Es ist aber leider möglich, das SGB-II (bei Rechtsbeugung wohlgemerkt) so auszulegen, dass die Bewerber*in so maximalen Aufwand haben, Angst vor zusätzlichen Psycho-„Gutachten“ und einer Mischung aus ärztlichen und psychologischen Untersuchungen. Die Person, um die es sich hier dreht, wurde sogar, wie alle hier es befinden und verstanden, im Hause Sch., Starnberg, am 06.02.2019 als gemeingefährlich dargestellt. Dies geschah im unteren Stockwerk und somit im öffentlichen Raum, und die Worte des- oder derjenigen, die das sehr vernehmlich sinngemäß sagte, wie alle hier es verstanden (Herr Sch.), waren: „es ist gefährlich, sich mit der oder dem Kund*in ohne einen  Sicherheitsmann in einem Raum aufzuhalten, ohne dass der Sicherheitsmann dabei ist. Das ist zu gefährlich, und der Sicherheitsmann soll deshalb das Besprechungszimmer jetzt auch betreten.“

An den geneigten Leser ergeht nochmal die große Bitte um Unterstützung durch je einen Strafrechtsanwalt (in beratender Funktion nur, zur Erstattung einer seit Jahren leider unumgehbar scheinenden Strafanzeige, und durch einen Sozialrechtsanwalt. Beide Anwälte*innen müssen nicht zwangsläufig Fachanwälte auf ihrem jeweiligen Gebiet sein. Bitte kontaktieren Sie den Seiteninhaber unter den Kontaktdaten am Ende dieses Schreibens, wenn Sie einen Anwalt kennen sollten, oder empfehlen ihm diese Seite hier zur Information und Kontaktaufnahme. Gesucht würde außerdem ein Laptop für (aber nicht zwingend: mit) Windows 10 und ein Fernsehgerät in funktionsfähigem Zustand möglichst, und gerne günstig. Danke).

Mit freundlichem Gruß
VirtuOS München Dipl.-Ing. Beckmann Nchf.
Jan A. Beckmann (Einzelkaufmann)
Gauting/ München

Ruf: +49 160 92 07 68 12

Festnetz: 089 88 98 08 06

E-Mail: jan.beckmann@web.de

 

Nachhilfe Mathematik, Latein, Plasmaphysik und auf Anfrage

qua Ausbildung: Sachverständiger für Automobile (Motor – Fahrwerk – Sicherheit)

(corresponds to an M.A. from Karlsruhe University KIT/ gew („gew“ says: the author of this post is member of the German Science & Education Union gew))

 

Jan Alexander Beckmann, Dipl.-Ing. (TU Darmstadt und KIT Karlsruhe, Uni München)

D- 82131 Gauting/ München

 

Wir unterstützen den Deutschen Tierschutzbund/ Tierschutzverein Bad Nauheim

 

MUNICH, Germany

 

 

Das Pferd frisst keinen Gurkensalat

Seit 20 Jahren ist dies immer der Eröffnungssatz meiner Homepages.

Es waren die ersten Worte, die am Telefon von Johann Philipp Reis öffentlich gesagt wurden.

Disclaimer: die Amerikaner sagen, Alexander Graham Bell war der Erfinder des Telefons. Offensichtlich war die Zeit in der alten und neuen Welt gerade soweit, dass das Telefon erfunden werden konnte.

Gegen zuviel Öffentlichkeit folgt hier mein öffentlicher PGP Schlüssel:

-----BEGIN PGP PUBLIC KEY BLOCK----- Version: SKS 1.1.6 Comment: Hostname: keyserver.ubuntu.com mQGNBFt1NFwBDADPb1tgzCWPPoq8jP927o/tBXVOlaSNSY2XBwpfJ+tBjJe5hpcoqZ3Z1d/P 1Vx46PT/QY6cDuf+o858+LeaRQhHVVq3VSkEzqrOWOce29hVYs9UnIHECxfDHNmbLJo79T5R 7s1PtBE+USAvXveGX++wHTcxguJ39MD0KWZ/ruOddu1ocBK6cQIvoOfnY2iy/pxgthk1jdjY VXMnO2X3u9P8+/YCLpnLo9JOlD7J+FMJiXx79ROOJncwZhUB4Dbo/9bUic3WDkR0NbY8vewN EjYRlf8YxHlBw0UCE5cumWTWfLDrIvjKFodiQezSv6rsJ9n18zQ1V4PGbZOemp8gcFaYUcMx l8cU4rNI6taMTtHaAOowdXTcYKNZXEkOr5hsG6zLKWlCFTAQZ3WUP7kVegmYeI8QOrgpZrEX p0ZjjdXNosscXE993in2c4mindrFnPeDXMUESziOnWfNRrnjOtxEkO7XonlvuwqhwA7z1U2O 5/BinWUK7piRyTLP2uNp4wkAEQEAAbQjSmFuLUFsZXhhbmRlciA8amFuLmJlY2ttYW5uQHdl Yi5kZT6JAbAEEwEKABoECwkIBwIVCgIWAQIZAQWCW3U0XAKeAQKbAwAKCRCaMh7bForDd1Sr DAC8LqinGUWTGFCNRYmy4fL6YEoWblldUzXACNK8Ib7lA+U4hyyZU3qNT7tXpgAjqKynLiuy vPccfKMR/AyUavOA6YjTDuDovga64gJ2q7m8Oe/3se8yAck35yYwmmiNeCM9mVFOAMTrySO4 rVNlcAZ7mPyvNk2G8KTccN05g1uN5LI+M/3L87WRRaULXDqceOOSL2XC3YqUWunA8EmgZYth dxSjDJvJ28/+egPOXdyApMzQpiM1cEgnp5WVDuPT5kadU+UcSHh1zTaEo5fzNt6haB7dhFY5 d8olnzrip0+Sw17Fg54jA/SdyuqiTRpoopXCSBmh05LYchNguvznsZXVcfC2d7nE4ASOpPkp LRajwd/wm83Us7FeRBFVFir7VbYiSH2fDmJ3pXKDVoc/+bGp51nslck7fRvVQy0uFl5wHKaP kYWgfa9l7KGAa1BB3pGAq5OKsnpXzD9MNVFuwud5QlyBPiK63mKzdNbPSnCgVgNTBPL9ZrUj N3tXs8bVdc25AY0EW3U0XAEMANZGlBRSSDOhyJTfbElR4panuiY1o4u4glluBijImO+IfFJR 5g/YlonQlUGR5ehP6qImjFj8kJHZAswH0eOlYv3Qgc5vXYe3Ofrqr8s+YR5As4I3gIddgbJV EMQoQzfPjscP5e7oWGTFqwk7dqOkbPTnCqYPVb3fxUXb+CUe0LyQqhst+Wt5gBQf7OfIpdSJ 2i7PCHai9NZJSxwk1P040ofa1Qsjx++eyeU/6o+nUvb69lVrK6X1c+q5+iEZktlLcRGlhiNC YLs/QElLnzgfXPPTBR3R+AR8dZgx032p+BnFtXxZbHxWaa/jO4+T8F9QWy812Z5eFrCY/rw/ 7SIIyEBNCgoDhLF2A4U4Dg1g8mgEXTLG5bkJTPr8T6NlAtiA2QOVPGo3rj1LASU2CVJP4g0i nuavvqlpTW6PQI18vQ4+EhaeUdLZ5rAj606OfvZxFu5n+1jg/EkSficpOgWyVV8U8l+sgNV2 EOZ919pT7gsL/OOtsEkRPaz1lq+BcgfKgQARAQABiQGfBBgBCgAJBYJbdTRcApsMAAoJEJoy HtsWisN3MUwL/3PNkH/DpSpXfPYkpydGA2olJ19a0o9+UE8VTdCKGtimIrHRMmcwBxjX2jOF fqX558m+g5fc7/Hg/vkqNwyxclTwzfJQblo0MzYsZRqqEwVLIgE4ML9SnvZU5q/WT8bt22kz alVx85GaPlj3t1B+5pohO8hsDrgZ6L5rJk78X3DpwEo1bonTMqAPhsRiQzf/e7TDJphZebPk R3mH4H13QHsApeg8Qxrk3isvOWWCm5onhCSf408jASM6QEBXa9QfHq+5FbVpF3aqe1U1k5C0 PEL6jic2csLXNWg4bptaPCTIRTa4nL7Fl2PbRNDNaurUjzSjgRnZ77QzRp0aN+QSuNQFkMf/ Wahx1y8Nnzf4ri0Ht4bu8EQMWgqIdbGuGXG5UhNoiIG5E102Siz3KXc3vpn7hETtg5PyO7S+ euuvyclskfvip5oXMd/mBjGsHgQrpuI0v1GJMQd8JpBr6xh7haBXAyjWfd1ZgflpzAON+VRZ Da0MH0X8YFv6KyA8GEUtaA== =lJig -----END PGP PUBLIC KEY BLOCK-----