Bitte um Unterstützung für eine Freundin

Sehr geehrte Damen und Herren,

(edit am 05.06.2019: bitte um Unterstützung durch je einen Strafrechtsanwalt (in beratender Funktion nur, zur Erstattung einer seit Jahren leider unumgehbar scheinenden Strafanzeige, und eines Sozialrechtsanwaltes. Beide Anwälte*innen müssen nicht zwangsläufig Fachanwälte auf ihrem jeweiligen Gebiet sein. Bitte kontaktieren Sie den Seiteninhaber unter den Kontaktdaten am Ende dieses Schreibens, wenn Sie einen Anwalt kennen sollten, oder empfehlen ihm diese Seite hier zur Information und Kontaktaufnahme. Gesucht würde außerdem ein Laptop für (nicht zwingend: mit) Windows 10 und ein Fernsehgerät in funktionsfähigem Zustand möglichst, und gerne günstig. Danke).

Ich wollte mich wegen einer bevorstehenden (im Erfolgsfall jedenfalls) Bewerbungsreise einer Freundin um Unterstützung bei der Einbringung eines Eilantrages vor dem Sozialgericht München an Sie wenden Zeitlich vorausgegangen war, dass sie in einer Realschule im Landkreis Starnberg lebensgefährliche Baumängel benannt hatte. Ein Schüler hatte in die nasse 230-Volt-Bodensteckdose gefasst und hat überlebt.

Trotzdem wurde sie mit ihrer „Sippe“ von Einzelnen (aber Mehreren, insgesamt so Einigen Leuten) Ort danach gemobbt, und jetzt ist natürlich keiner gerne auf der falschen Seite gewesen, aber es gibt eben noch Nutznießer, die weitermobben. Unabhängig davon/ von den unerlaubten Taten einer Amtsangestellten in Starnberg: die Bauschäden beliefen sich auf mindestens/ offiziell 200.000,– €, aber es gab keinen Personenschaden, und da findet sie es verständlicherweise nicht angemessen, dass sie von einer Behörde danach misshandelt wurde, und wie alle hier denken, noch wird. Aber jetzt möchte der Leiter de Jobcenters Starnberg die Vorfälle nicht etwa aufklären und beenden, sondern leider seit spätestens 16.10.2015 gesetzlich nicht ihrem Auftrag des „Fördern und Fordern“ entsprechende (und in diesem Sinn erlaubte) Dinge tuende Frau Fallmanagerin K., Starnberg, darf daher laut Herrn Schi., Starnberg, weitermachen, und auch einmal andere, unbeteiligte Leute im JC unterstützen sie als Schreibtischtäter. Aber das ist nur ein Weiterer, und er macht nur passiv mit.

Sie ist momentan Kundin beim Jobcenter, weil sie aufstocken muss- woran das JC einen nicht unerheblichen Anteil hat- aber heute geht es nur um die Reise, die unmittelbar ansteht und die Unterstützung finden sollte, durch Durchsetzung der Prüfung der üblichen Zuschüsse für diese wohl nächste Woche bevorstehende Reise. Das Jobcenter Starnberg (JC) hat in seinen Reihen neben fleißigen und guten Mitarbeitern leider auch etwas zu verbergen. Sie hat eine Bekannte im Jahr 2015 am 16.10.2015 gleichzeitig mit Strafantrag angezeigt (wegen übler Nachrede) und ihre gesetzliche Betreuung wegen Gemeingefährlichkeit (ohne dies aber zu sagen; es sollte eben fürsorglich aussehen, ungefähr wie bei Herrn Mollath) zumindest indirekt angeregt und extrem gefördert.

Sie hat durch eine Verleumdung in der polizeilichen Strafanzeige ihre Betreuung zumindest praktisch angeregt, wie aus einer Anfrage an das Gesundheitsamt im Landratsamt Starnberg hervorging (es wird nicht gesagt, wer die gesetzliche Betreuung, deren Abwendung einen fünfstelligen Betrag für Honorare für hervorragende Anwälte, unter Anderem die Kanzlei Herr Rechtsanwalt Professor Dr. Thieler, Gräfelfing.

Die junge Dame hat eine Einladung zum Bewerbergespräch und muss in der 20. Kalenderwoche 2019 wohl hinreisen. Allerdings beschafft die Fallmanagerin (Frau K., Starnberg, nach der Straftat in 2015 (und weiteren Straftaten, bis heute, die sie nicht alle eindeutig alleine belegen kann) Einschätzungen, die sie nicht zeigt (jedenfalls zeigte sie sie jahrelang nicht; Akteneinsicht auch von ihrem Rechtsanwalt beantragt, aber das JC beantwortete auch diesen Antrag nicht) , die aber teilweise vom Ärztlichen Dienst der Arbeitsagentur München ohne Begutachtung noch ärztliche Unterlagen verfasst worden sein sollen) befördert auf einen Reha-Posten mit Führungsposition im JC).

Sie beschafft immer ungültige Psycho- „Gutachten“ ohne Begutachtung noch medizinische Unterlagen erstellt, nutzt diese gegen sie und das JC unterstellt ihr aber trotzdem gleichzeitig schriftlich Schwarzarbeit. Daran sieht man, dass gegen sie im JC gehetzt wird; Frau K. macht das allerdings heimlich: ihr wurde jahrelang unterstellt, unwahre Dinge über das JC in einem Zeitungskommentar (auf Merkur.de, Printausgabe Starnberg) veröffentlicht zu haben. Das war nach der gleichzeitigen Anregung/ extremen Förderung der gesetzlichen Betreuung und der Strafanzeige mit Strafantrag wegen der Beschwerde über Frau K., beides am 16.10.2019 unter besonders ungünstigen Bedingungen für meine Freundin.

Sie hat nichts gemacht und war und ist gesund und muss sich zusätzlich zu den sehr schwerwiegenden Behinderungen durch Frau K. oder das JC (sie alleine scheint das zu machen, aber man gibt ihr keine Auskunft, wer genau im JC dahintersteckt) und, wie alle Anwesenden dort finden, Diskriminierung als „gemeingefährlich“ (dieses Wort/ diese Einstufung wurde durch Herrn K. laut durch das JC klar beschrieben, aber nicht genannt) im JC am 06.02.2019 durch den Leiter, Herrn Schi. aufwendig um ihre Arbeit kümmern, die auch noch ein neuer Beruf ist, weil Frau Fallmanagerin K. ihr die Chance auf eine Arbeit in ihrem alten Ingenieursberuf leider im Jahr 2014 durch einen schweren Arbeitsfehler (dadurch ging ihre Fortbildung verloren, und durch die Taten, die sie danach tat, wurde der Studienkredit für die Anwaltshonorare benötigt) genommen hatte.

Bitte lassen Sie sie Sie beiordnen in Ihrem Eilantrag, dass das JC ihr die Reise vorläufig vorbehaltlich (wie üblich, wenn man nicht als arbeitsunfähig geführt wird; die letzten Jahre ging das auch auf Basis von Reisen, die trotz der wissentlichen Fehleinstufung oft bezuschusst wurden, aber der Fallmanager ist leider jetzt nicht mehr beim Jobcenter tätig) betreffend Zuschüsse freigeben soll. Sie machen in mehreren anderen Fällen bislang Probleme (indem sie einfach nicht antworten, auch nicht auf Rückfragen mit einer Auskunft betreffend den Stand) mit der Erstattung trotz vorhergehender Genehmigung teilweise in diesen unerstatteten Fällen, und antworten nicht / zahlen nicht.

Es scheint sehr chaotisch im JC Starnberg zu laufen, weil, wie der Chef, Herr Schi., Starnberg, ihr am 06.02.2019 im JC sagte, er fürchte, dass es herauskomme, dass er diese und noch eine weitere personelle Fehleinstellung vorgenommen habe, wie alle hier es verstehen. Weiteres sprengt aus Dringlichkeitsgründen den Rahmen; bei Interesse bitte ich um Rückfrage bei mir. Der Plan des JC ist: sie soll wieder geschwächt werden durch den Geldmangel, wie seit 2014. Das JC verdächtigt sie schriftlich der Schwarzarbeit, aber erklärt sie trotzdem gleichzeitig böswillig und wider besseres Wissen (sie arbeitet seit mindestens 2016, in 2016 fast das ganze Jahr, belegt) für arbeitsunfähig. Es stört sie auch wirklich sehr, dass solche ungültigen Psycho- „Gutachten“ (zumindest teilweise; sie sah noch nie eines davon) von einem Amtsmediziner heimlich, und auch, als das JC es erhalten hatte, teilte es das ihr nicht mit, so geschehen im ganzen Monat April 2019, erstellt in den Händen von Leuten sind, die sie fertigmachen wollen, wie alle hier befinden. Hier wäre das gegebenenfalls das Herr Schi., Starnberg.

Es ist nicht so, dass ihr das etwa gesundheitlich helfen soll, sondern das Ziel ist, das sie keine Arbeit bekommt, weil sonst herauskommt, dass Frau Fallmanagerin K. seit sie bei ihr Kundin ist aktiv dagegen arbeitet und sie und ihre Familie (Letzteres dann zumindest indirekt, wenn auch mit durchschlagendem Erfolg )bei unzähligen Behörden verleumdet (und es gab schlimme, sehr schmerzhafte Kollateralschäden, die ihre Familie alleine teilweise wiederhergestellt hat). Fragen Sie das BMAS, Berlin, wenn Sie Zweifel an ihrer Glaubwürdigkeit haben sollten, bitte: ich gebe Ihnen die Kontaktdaten der freundlicherweise als neutraler Dritter prüfenden Stelle.

Der Wunsch ist aktuell: Mein Freundin stellt den Antrag auf Beratung für Ihre Beiordnung im Eilantrag beim Gericht (Sozialgericht München; Eilantrag), und schickt diesen Wunsch auch an das JC: die Bitte um die übliche Prüfung der vorbehaltlichen Genehmigung der Zuschüsse für eine Bewerbungsreise in Deutschland. Bitte kontaktieren Sie mich, wenn Sie bereit sind, in dieser Angelegenheit zu helfen.
Haben Sie Dank bereits im Voraus für eine Antwort.

(Edit am 23.05.2019. Der Eilantrag am Sozialgericht München wurde zurückgenommen, weil das Jobcenter Starnberg die aktuell anberaumte Reise zum Bewerbungsgespräch schriftlich vorläufig zugesagt hatte. Heute wurde die Zusage der Zuschüsse zu den Bahnreisekosten in widersprüchlicher Weise zurückgenommen (im Anstand von 12 Minuten nach der letzten Zusage). Vorläufig bedeutet, dass der Antrag nachher geprüft wird, und in der Regel positiv beschieden. Man sieht das daran, dass man das Antragsformular für Reisekostenzuschüsse per Briefpost erhält, und durch die Zusage des sogenannten persönlichen Ansprechpartners), Wenn ich so etwas höre, finde ich das unmenschlich, aber mit Arbeitssuchenden oder, wie hier, sogenannten Aufstockern kann man’s ja machen. Dann aber bitte nicht über Gerichtsurteile wundern, die möglicherweise in beide Richtungen darauf (rein zeitlich) folgen. Im Einzelfall mag der Zusammenhang komplizierter sein, aber man kann es ja auch darauf anlegen, Leute nervlich fertig zu machen. Die Person hat Essen und ein Dach über dem Kopf und daher ist Eile nicht geboten- allerdings entgeht ihr so eine lange angestrebte potentielle Anstellung. Die Menschenwürde sollte am Geburtstag des Grundgesetzes (heute am 23.05.2019 wird es 70 Jahre alt) gewahrt bleiben, was sie hier leider nicht der Fall ist).

Mit freundlichem Gruß
VirtuOS München Dipl.-Ing. Beckmann Nchf.
Jan A. Beckmann (Einzelkaufmann)
Gauting/ München

E-Mail: jan.beckmann@web.de

 

Nachhilfe Mathematik, Latein, Plasmaphysik und auf Anfrage

qua Ausbildung: Sachverständiger für Automobile (Motor – Fahrwerk – Sicherheit)

(corresponds to an M.A. from Karlsruhe University KIT/ gew („gew“ says: the author of this post is member of the German Science & Education Union gew))

 

Jan Alexander Beckmann, Dipl.-Ing. (TU Darmstadt und KIT Karlsruhe, Uni München)

D-82131 Gauting/ München

 

Wir unterstützen den BDV (Bund Deutscher EinsatzVeteranen= Soldaten nach dem Kampfeinsatz), Berlin, und den Deutschen Tierschutzbund/ Tierschutzverein Bad Nauheim

 

MUNICH, Germany

 

 

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