Bitte um Unterstützung für eine Freundin: je einen Sozialrechts- und eine Strafrechtsanwalt, der grundsätzlich auch vor Vertretung gegenüber einem Amt nicht zurückschrecken würde

Sehr geehrte Damen und Herren,

darf ich mich mit der Bitte um Unterstützung für eine Freundin melden.

Sie sucht einen Strafrechts- und einen Sozialrechtsanwalt für die Durchsetzung von berechtigten Forderungen gegen das Jobcenter Landkreis Starnberg/ Haus Sch., Starnberg.

Bitte melden Sie sich unter den unten stehenden Kontaktdaten, wenn Sie einen Anwalt kennen sollten, der die Verve hat, sich auch gegen ein Amt in Starnberg zu wenden, oder leiten Sie ihm die Adresse meiner Homepage weiter bitte. Es geht um mehrere tausend Euro.

Für Interessierte an den nur teilweise hier widergegebenen Hintergründen folgt deren teilweise Zusammenfassung, ohne eine Nennung des Namens der Betroffenen, die oder der hier aus Diskretionsgründen meine Freundin genannt wird (sie ist aktiv auf Jobsuche und möchte nicht als „arbeitslos“ geoutet werden, allerdings vermutet das Haus Schindler bei ihr gleichzeitig Arbeitsunfähigkeit seit dreieinhalb Jahren, und gleichzeitig Schwarzarbeit (sic)).  Die oben genannte Summe stammt hauptsächlich aus dem Jahr 2016 bis 2017, als das Jobcenter Starnberg leider fünf Monate lang verabsäumte, den ALG-2 (Das ist Arbeitslosengeld 2, auch bekannt unter dem Namen „Hartz-IV“)- Antrag der Kundin zu bearbeiten (zu8dem geht es um aktuelle Reise zu einem der Aktuellen, teilweise nachweislich sehr erfolgreichen Bewerbungsgespräche, die durchaus schon zu einer Einstellung mit einer sehr teuren, jahrelangen Fortbildung in Vollzeit, bezahlt durch die Seite des Anstellenden, geführt hatte) .

Das Haus Schi. verschleppte leider den Bescheid, was bedeutet, dass sie keinen sogenannten Rechtsbehelf hatte, um vor Gericht dagegen zu klagen. Schikaniert wurde sie dadurch, dass sie bestimmte Unterlagen bis zu drei Mal einreichen musste, was nach Monaten aber ihr gegenüber als gar nicht gewünscht dargestellt wurde im Sinn von „Zumüllen“ des Amtes. Ein Bescheid hat am Ende einen sogenannten Rechtsbehelf, der regelt, wie es weitergeht, wenn man mit dem Inhalt des amtlichen Bescheides nicht einverstanden ist, beziehungsweise plant, der Entscheidung zu widersprechen. Der Rechtsbehelf benennt die gesetzlichen Paragraphen, auf deren Basis die Entscheidung erteilt und einem zugestellt wurde, und auch die Gesetze (und Amtsvorschriften, jedenfalls die, die für alle Jobcenter in Deutschland gelten; darüber hinaus gibt es auch noch welche, die nur in dem einzelnen Jobcenter gelten und von diesem auch nur festgelegt wurden. Diese Vorschriften für die Angestellten des Jobcenters heißen (interne) Dienstanweisungen und wurden (auch) vom Leiter der Behörde festgelegt. Diese Dienstvorschriften sind für die Jobcentermitarbeiter und somit die Kunden zunächst eine amtliche Anweisung, deren Text der Kunde des Jobcenter in diesem Fall jedenfalls leider nicht kennt, sondern nur anhand der Entscheidung des Jobcentermitarbeiter (der sich im Bescheid beispielsweise widerspiegelt) möglicherweise teilweise erahnen kann).

In einem Rechtsbehelf wäre (wenn er auch da ist, beziehungsweise dem gegebenenfalls vorhandenen Bescheid anhängt), geregelt, dass man und wie/ bis wann man Widerspruch beim Amt einlegen kann. Nach Ablehnung des Widerspruchs muss beziehungsweise kann man vor dem Sozialgericht Klage im Sinn seines Begehrs einlegen. Wenn man keinen Bescheid erhält, sollte man eine Untätigkeitsklage stattdessen anstreben, denn man muss erst einmal den Bescheid erhalten. Das kann aus Schikane des Amtes so geschehen, denn diese Untätigkeitsklage muss man erst einmal erfolgreich durchziehen, ohne jegliche Einkünfte noch Krankenversicherung seit Monaten in dem Autor bekannten Fällen. Und dann bekommt man irgendwann den Bescheid, gegen den man Widerspruch einlegen und dann klagen muss. Das Problem liegt in der Beschäftigung durch das Amt, damit man geschwächt ist, aber auch darin, dass man nichts von den notwendigen Schritten weiß. Das Amt dagegen kennt diese Rechtswege bestens, und kann einen somit lange beschäftigen. Das ist ein Szenario, das nicht ermöglichen könnte, dass der Kunde sich beruflich weiterbildet oder seine beruflichen Kontakte pflegen, noch Bewerbungsreisen anstreben und im Erfolgsfall auch durchführen kann. Denn das Amt kann auch hier die Entscheidung über die Reisekostenzuschüsse, die ohne eigene Mittel natürlich unabdingbar sein können und oft sind, verschleppen. Denkbar ist hier, das man in den drei Tagen vor dem oder auch dem dann verschobenen Reisetermin die Reise sechs Mal zu- und wieder absagt- so dass dann in der Regel der Arbeitgeber verärgert ist, denn diese Praxis traut man einem Amt weniger zu als dem Arbeitssuchende (eher Keinem, aber so kommt der/ die Bewerber*sicherlich nicht in den Kreis der Favoriten für die ausgeschriebene Stelle).

Sollte das Amt das so auch anstreben, kann es sich zunächst sehr leicht obiger Mittel bedienen. Allerdings überschreitet es die Grenzen, die im Rahmen von Fördern und Fordern vom Gesetzgeber vorgesehen sind, und sind auch nicht erlaubt. Es ist aber leider möglich, das SGB-II (bei Rechtsbeugung wohlgemerkt) so auszulegen, dass die Bewerber*in so maximalen Aufwand haben, Angst vor zusätzlichen Psycho-„Gutachten“ und einer Mischung aus ärztlichen und psychologischen Untersuchungen. Die Person, um die es sich hier dreht, wurde sogar, wie alle hier es befinden und verstanden, im Hause Sch., Starnberg, am 06.02.2019 als gemeingefährlich dargestellt. Dies geschah im unteren Stockwerk und somit im öffentlichen Raum, und die Worte des- oder derjenigen, die das sehr vernehmlich sinngemäß sagte, wie alle hier es verstanden (Herr Sch.), waren: „es ist gefährlich, sich mit der oder dem Kund*in ohne einen  Sicherheitsmann in einem Raum aufzuhalten, ohne dass der Sicherheitsmann dabei ist. Das ist zu gefährlich, und der Sicherheitsmann soll deshalb das Besprechungszimmer jetzt auch betreten.“

An den geneigten Leser ergeht nochmal die große Bitte um Unterstützung durch je einen Strafrechtsanwalt (in beratender Funktion nur, zur Erstattung einer seit Jahren leider unumgehbar scheinenden Strafanzeige, und durch einen Sozialrechtsanwalt. Beide Anwälte*innen müssen nicht zwangsläufig Fachanwälte auf ihrem jeweiligen Gebiet sein. Bitte kontaktieren Sie den Seiteninhaber unter den Kontaktdaten am Ende dieses Schreibens, wenn Sie einen Anwalt kennen sollten, oder empfehlen ihm diese Seite hier zur Information und Kontaktaufnahme. Gesucht würde außerdem ein Laptop für (aber nicht zwingend: mit) Windows 10 und ein Fernsehgerät in funktionsfähigem Zustand möglichst, und gerne günstig. Danke).

Mit freundlichem Gruß
VirtuOS München Dipl.-Ing. Beckmann Nchf.
Jan A. Beckmann (Einzelkaufmann)
Gauting/ München

E-Mail: jan.beckmann@web.de

 

Nachhilfe Mathematik, Latein, Plasmaphysik und auf Anfrage

qua Ausbildung: Sachverständiger für Automobile (Motor – Fahrwerk – Sicherheit)

(corresponds to an M.A. from Karlsruhe University KIT/ gew („gew“ says: the author of this post is member of the German Science & Education Union gew))

 

Jan Alexander Beckmann, Dipl.-Ing. (TU Darmstadt und KIT Karlsruhe, Uni München)

D- 82131 Gauting/ München

 

Wir unterstützen den Deutschen Tierschutzbund/ Tierschutzverein Bad Nauheim

 

MUNICH, Germany

 

 

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